
Wer kennt es nicht – das japanische Gericht aus erkaltetem und gesäuertem Reis, kombiniert mit weiteren Zutaten wie Fisch, Nori oder Gemüse.
Serviert wird es in mundgerechten Stücken mit Soßen wie z.B. Sojasoße, Wasabi oder Ketjap Manis.
Und das Beste daran ist, dass man seine Lieblingszutaten verwenden kann und es ganz einfach selbst herzustellen ist.
Ihr braucht dazu: Sushi Reis, Reisessig, Zucker oder Mirin, Salz, Nori Blätter und einige eurer Lieblingszutaten ( in meinem Fall Avocado, Lachs und Gurke ) und natürlich eine Bambusmatte. Dann kann es auch schon losgehen: Damit die Bambusmatte sauber bleibt, solltet Ihr sie zuerst in Frischhaltefolie wickeln. Anschließend kocht ihr den Sushi Reis. Ich habe Ihn, nachdem er gründlich gewaschen war, dampfgegart aber ihr könnt natürlich auch die Quellmethode verwenden.


Dann wird der fertige Reis mit einer Mischung aus Reisessig, Zucker und Salz vermengt und zum Abkühlen in eine flache Schale gefüllt. Die Menge reichte bei mir für 4 Rollen ( das waren 40 Maki Rolls ) also ausreichend für ca. 2-3 Personen. Dann gehts auch schon ans Rollen. Als Erstes legt Ihr das Nori Blatt auf die Bambusmatte und belegt es ca. 1 cm hoch mit Reis. Gearbeitet wird hier mit angefeuchteten Fingern und einem Messer. Passt dabei aber auf, dass das Algenblatt nicht nass wird weil es sonst sofort klebrig wird.
In der Mitte legt Ihr nun einen Streifen aus euren Lieblingszutaten. Mit Hilfe der Matte und leichtem Druck wird daraus die typische Rolle geformt, die am Schluß mit dem angefeuchteten Algenblatt verschlossen wird. Dann wird diese noch mit einem scharfen Messer in mundgerechte Stücke geschnitten und fertig ist das selbstgemachte Sushi.
Tip: Wer mag kann versuchen zwischen verschiedenen Sushi Sorten, süß-sauer eingelegten Ingwer „Gari“ zu essen, um den Geschmack immer wieder zu neutralisieren. Also
einfach Selbermachen
Schaut richtig lecker aus 😄